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2020-03-25T12:22:52+00:00Juli 2019|

Spannende und fröhliche Tage im Schullandheim

Wir waren mal wieder im Schullandheim mit Frau Halter und –dieses Mal- Herrn Gertzen. Voller Spannung fuhren wir mit dem Zug nach Hinterzarten. Dort wurden wir abgeholt und zum Naturfreundehaus Feldberg gebracht. Zuerst haben wir die Zimmer besichtigt und die Betten bezogen. Anschließend schauten wir uns um das Haus herum etwas um. Nach dem Abendessen wollten wir uns kurz das Haus von oben anschauen – da war es schon kurz nach halb neun Uhr abends. Fröhlich machten wir uns auf den Weg. Es war so schön, dass wir beschlossen hatten ganz auf den Gipfel zu wandern. Da war dann ein herrlicher Sonnenuntergang – und wir alle waren glücklich. Gegen 21.15 Uhr traten wir den Rückweg an – schließlich wollten wir nicht im Dunkeln ankommen. Hat alles prima geklappt – sogar unser beingeschädigter Klassenkamerad hat An – und Abstieg bestens bewältigt. In dieser Nacht schliefen wir alle tief und fest.

Am nächsten Morgen weckte uns Frau Halter um 8 Uhr. Nach dem Frühstück und dem Küchendienst war Tagebucharbeit angesagt. Schon in der Schule hatten wir Reporter-Teams gebildet, die jeden Tag ein Thema ganz ausführlich besprechen sollten. Die anderen schrieben trotzdem jeden Tag Tagebuch. Das war manchmal ein wenig nervig. Die jeweiligen Reporter hatten auch Fotokameras zur Unter-stützung dabei. Um 10 Uhr kam dann Frau Herzog. Sie stellte uns zuerst Rätselfragen über Tiere der Umgebung. Wer etwas wusste, sollte sich an die Nasenspitze tippen. Danach bildete sie drei Gruppen und gab jeder Gruppe eine Suchliste mit 25 Punkten. Das hat richtig Spaß gemacht. Nach einer halben Stunde haben wir dann verglichen, was jede Gruppe zu den Punkten gefunden hat. Die nächste Aufgabe war Pflanzen zu suchen: Bärwurz, Sauerampfer, Breitwegerich, Frauenmantel und Löwenzahn oder Pisslilie. Sie hat uns erklärt, dass die Namen von der Form, dem Geschmack, dem Duft oder Nutzen (Pisslilie z.B.) kommen.

Dann hatten wir Vesperpause. Anschließend machten wir eine Wanderung zur Zastler Hütte. Unterwegs erklärte sie uns ganz viel: warum Fichten verdursten können; den Unterschied zwischen Fichte und Tanne; wie wehrt sich ein Baum gegen den Borkenkäfer; was ist ein Findling; was bedeuten Flechten an Bäumen;  Was kann man mit Lupinen machen; was sind das für große Hügel mitten am Weg (Ameisenhügel). Als wir an der Zastler Hütte unten waren (über Stock und Stein, ziemlich steil), erklärte sie uns, dass nach jedem Winter Skier gefunden werden. Diese werden an die Hütte neben der Zastler Hütte genagelt – sieht witzig aus. Nach einem kurzen Snack von Frau Halter machten wir uns wieder auf den Weg nach oben: Wasseruntersuchungen standen nun auf dem Programm.

Wir mussten dafür allerdings später wieder nach unten steigen, um zum Bach zu kommen. Dort bekamen wir Pinsel, Becherlupe und eine Liste zum Nachschauen. Wir strichen unter Steinen mit dem Pinsel kleine Tierchen in die Becherlupe (da war Wasser drin) und schauten dann auf der Liste nach, was das sein könnte. Man kann nämlich an den Tierchen die Wasserqualität erkennen. Das hat auch großen Spaß gemacht. Aber dann mussten wir wieder nach oben – uff!

Unsere Reporter hatten ganz schön viel Arbeit. Vor dem Abendessen haben wir dann noch Tagebuch geschrieben. Und nach dem Abendessen sind wir wieder in Richtung Zastler Hütte gelaufen, um den Sonnuntergang zu sehen – da kamen wir leider zu spät. Also wieder bergauf zurück. Auch in dieser Nacht schliefen wir alle sehr gut.

Am Donnerstag war besonders schönes Wetter. Auf dem Plan stand eine Wanderung zur Zastler Hütte und dann zum Feldberggipfel und wieder zurück zum Naturfreundehaus. Fröhlich zogen wir los. Wir hatten wieder viel entdeckt unterwegs. Der Weg verlief meist im Wald, sodass es nicht zu heiß war. Das letzte Stück zum Gipfel war allerdings in der Sonne. Wir waren so stolz, als wir oben waren!! Den Weg zurück kannten wir ja schon vom ersten Abend und spazierten gut gelaunt wieder zurück. Dort wartete schon Frau Herzog. Nach einer Pause sollten wir in zwei Gruppen einen Hochsitz für ein Schwein bauen, damit es die Menschen besser beobachten konnte: mindestens 80 cm hoch und gut getarnt. Das hat großen Spaß gemacht – war wir alles angeschleppt haben …

Die nächste Aufgabe war: sucht drei Insekten, findet ihren Namen und schreibt die Informationen auf. Sie hatte passende Bücher zum Nachschauen dabei. Vor manchen Tieren hatten wir ein wenig Angst, aber es war trotzdem lustig. Das Schönste an diesem Tag war das Bogenschießen: Frau Herzog hat uns gezeigt, wie man sich hinstellen muss, wie der Bogen gehalten wird und welche Finger wichtig sind. Zum Schluss durften wir auf Luftballons schießen. Zwei von uns haben sogar getroffen. Dann verabschiedete sie sich und wir arbeiteten n unseren Tagebüchern. Abends –nach dem Essen- waren wir wieder auf der Suche nach dem Sonnuntergang – wir hatten Glück. Allerdings flogen auch Schnaken durch die Luft, was weniger lustig war.

In dieser Nacht waren wir aufgeregt vor der Rückfahrt – wir waren schon sehr früh wach. Vor dem Frühstück packten wir schon alles zusammen – bis auf die Zahnbürste. Danach putzten wir die Zähne, trugen unsere Koffer raus und putzten die Zimmer. Während wir auf den Bus warteten redeten und spielten wir noch mit der anderen Klasse die zu gleicher Zeit da war, mit der wir uns sehr gut verstanden hatten.

Die Rückfahrt verlief prima. Ein Teil von uns wusste sogar noch von der Hinfahrt die einzelnen Stationen, an denen der Zug angehalten hatte.

Es war eine super schöne Zeit!

In der Schule haben wir jetzt alles nachbearbeitet und eine Schullandheimzeitung gemacht! Damit wir immer nachschauen können, was ein Findling oder so ist.

2020-03-25T12:25:18+00:00Juni 2019|

Ein geheimnisvoller und spannender Trip durch die Welt des Schwarzlichts

In einem dreimonatigen Workshop in Kooperation mit dem DRK- Integrationsprojekt „Die Kraft der Gemeinschaft“ lernten die 10 Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse Techniken und Grundregeln des Schwarzlichts kennen.

Anja Kühnel (DRK Projektleiterin) und Benedikt Bachert (Theaterpädagoge) führten die Gruppe und ihre Lehrerin, Dorothea Halter, gekonnt und spielerisch in dessen „Geheimnisse“ ein.

Zusammen wurden im Laufe der Zeit Ideen entwickelt, deren kreative Umsetzung in einer aufregenden Reise durch die Schwarzlichtwelt mündete. Eltern und alle Schüler der Karl-Friedrich-Schule kamen in zwei Aufführungen in den Genuss des abwechslungsreichen – und in jeder Hinsicht lehrreichen Projektes.

Die Begeisterung aller Beteiligten war groß – die Schüler wuchsen teilweise über sich hinaus und können stolz auf sich und ihre Talente sein.

Zum Bericht der Badischen Zeitung >

2020-03-24T15:35:06+00:00Mai 2019|

Einladung zur Ausstellung „Radierungen“ vom 6. bis 31. Mai 2019

Wir laden alle Freunde des Förderkreises der Karl-Friedrich-Schule, Eltern, Schüler*innen, Lehrkräfte und Kunstinteressierte ein zur Ausstellungseröffnung am Montag, den 6. Mai 2019 um 17.30 Uhr, Volksbank Emmendingen (Marktplatz 2).
Gezeigt werden Radierungen, die in den Klassen 5 – 8 der Karl-Friedrich-Schule im Rahmen des Druckprojektes mit der Künstlerin Ulrike Schräder entstanden sind.

 

2019-11-12T14:47:43+00:00März 2019|

Beitrag der Karl-Friedrich-Schule zur Stadtputzete

Trotz strömenden Regens säuberten die Klassen 4 und 5 der Karl-Friedrich-Schule am Freitag, 15.03.19 den Burghang von Papier, Flaschen, Zigaretten und auch größerem Unrat. Sogar ausrangierte Pfannen werden offenbar mitunter im Wald entsorgt…

2019-09-19T14:03:52+00:00Oktober 2018|

Frederick-Tag: Lesungen in der Schule

Am Mittwoch, 24. Oktober fanden in der Aula der Karl-Friedrich-Schule zwei Lesungen statt.
Frau Almut Schmidt zog mit ihrer Geschichte ‚Als ich ein Kaninchen war‘ die Klassen 1-4 in ihren Bann. Ein kindgerechter Wechsel zwischen Vorlesen und Gespräch bewirkte einen intensiven und aktiven Austausch zwischen den Kindern und der Autorin. Der Junge, der sich in ein Kaninchen verwandeln kann, löste bei vielen Kindern in der Nachbereitung eine blühende Verwandlungsphantasie aus.
Ähnlich erging es den Klassen 5 und 6. Die turbulente Fantasiegeschichte um einen verrückten Professor und eine Putzfrau, die zaubern kann, sprach viele Kinder an. „Das Ding der Unmöglichkeit“ – so der Titel des Buches – ermunterte die Schüler im Austausch mit Frau Schmidt, vielfältige Fragen, sowohl zum Hintergrund der Geschichte, als auch zur Herstellung von Büchern generell, zu stellen. Die teilnehmenden Schüler erlebten einen fröhlichen und intensiven Vormittag!

2019-09-19T14:03:22+00:00Oktober 2018|

Wir feiern 10 Jahre Schulgarten und Erntedankfest

Am 1. Oktober fand eine kleine Feier in der Aula der Karl-Friedrich-Schule statt. Sie wurde musikalisch umrahmt von den Schülern der Grundstufe. Alle Klassen trugen einen Teil dazu bei. Gedichte wurden vorgetragen und ein „Legebild“ aus Getreide, Obst- und Gemüsegaben entstand auf dem Aulaboden.

Wofür sind wir dankbar – auch diese Frage wurde besprochen.
Pfarrer Wettach erklärte den Schülern das Entstehen des Erntedanksonntags: Der 29. September ist der Tag des Erzengels Michael. Die Knechte und Mägde haben an diesem Tag den Lohn für ihre Arbeit bekommen. Am Sonntag danach wurde dann das Erntedankfest gefeiert.

Ein besonderer Dank wurde dem Ehepaar Grafetstätter ausgesprochen. Durch ihren unermüdlichen Einsatz – auch in den Ferien und an den Wochenenden – und ihre Suche nach Unterstützern, konnte der Schulgarten in der bestehenden Form entstehen und erhalten werden. Frau Grafetstätter (ehemalige Kollegin der KFS) erzählte in anschaulichen Worten und tollen Fotos über die Entwicklung des Schulgartens. Zum Schluss verteilte die Klasse 6 noch Nusskuchen an alle Schüler, hergestellt mit Nüssen aus dem Schulgarten. Insgesamt war es eine schöne, stimmungsvolle Feier!

2019-09-19T14:06:11+00:00Juli 2018|

Schullandheim der Klasse 5/6 im Juli 2018 in Friedrichshafen am Bodensee

Mit dem Flixbus ging’s am Dienstagmorgen los. Wir alle waren aufgeregt … Nach  etwas mehr als 2 Stunden waren wir in Friedrichshafen    – boah, der See sah toll aus, obwohl die Sonne nicht zu sehen war. Wir wohnten im Naturfreundehaus. Das war gar nicht weit weg vom See. Nachdem wir die Zimmer bezogen und die Betten gerichtet hatten, gingen wir auf Erkundung. War das schön! Wir suchten am Seeufer nach Schnecken, Muscheln, Hölzern, Steinen …Nach einem wunderbaren Abendessen spielten wir noch rund um das Haus – ein schöner erster Tag.
Am Mittwoch schien die Sonne. Baden im See war der Plan. Aufgeregt machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof – am See entlang. Unterwegs spielten wir an einem Brunnen, wir konnten eine Schwanenfamilie beobachten und wir lernten, wie man sich orientieren kann – mit Plan und Schildern…. Dann waren wir im Strandbad. Zum ersten Mal badeten wir in einem See. Zuerst waren wir sehr vorsichtig – aber als wir gemerkt hatten, dass es gar nicht so tief war, fühlten wir uns richtig wohl. Wir sprangen von einer Insel, tauchten, drehten Purzelbäume unter Wasser – wir fühlten uns wie kleine Fische! Sogar einen Zeppelin haben wir gesehen – mit der Aufschrift „Europapark“ – wir haben ihm gewunken. Leider wurde es nach zwei Stunden dunkler und man hörte es donnern. Der See veränderte seine Farbe – das sah toll aus: dunkelblau, türkis, mehr grau… Wir zogen uns an und machten uns auf den Heimweg.
Abends zogen wir nochmals an den See. Da hat es uns soo gut gefallen. Wir spielten mit Holz und mit Steinen. Wir haben eine Schwanenmutter beobachtet, wie sie ihr Gelege (so nennt man die Eier, die sie gelegt hat) gedreht hat und sich wieder darauf gesetzt hat. In Friedrichshafen stiegen wir auf einen Turm – so eine tolle Aussicht!! Leider ging es einer von uns nicht so gut: zur Sicherheit fuhr unsere Lehrerin mit ihr ins Krankenhaus. Es war gottseidank alles in Ordnung – aber sie kamen erst um Mitternacht wieder zurück. Für die anderen gab es noch ein Eis. Wir konnten später gar keine Ruhe finden, weil wir nicht wussten, wie es den anderen ging. Es war zwar wieder ein schöner Tag, aber die Geschichte mit dem Krankenhaus war schwer für uns!
Am Donnerstag fuhren wir zum Affenberg. Wir alle waren müde, weil wir nicht so viel schlafen konnten. Dort war es dann aber richtig lustig und wir waren schnell wach! Erst schauten wir der Storchenfütterung zu: Störche fressen tote, männliche Küken – haben wir gelernt. Dann fütterten wir Enten und zum Schluss kamen dann die Affen. Wir hatten am Anfang schon ein wenig Angst vor den Berberaffen. Aber wenn man sich an die Anweisungen hält, passiert nichts. Die Affen sprangen von Ast zu Ast, sie griffen aus der flachen Hand Popcorn (etwas anderes darf man nicht füttern), sie spielten und kämpften miteinander… die kleinsten Äffchen saßen auf dem Rücken der Mutter oder des Vaters – das war richtig süß!
Am Freitag ging es dann schon wieder nach Hause. Wir packten die Koffer, räumten die Zimmer auf und machten uns auf den Weg. Es waren schöne Tage – und wir alle haben uns prima verstanden!

2018-06-28T06:53:45+00:00Juni 2018|

Musik- und Spielfest an der Karl-Friedrich-Schule

Am Samstag, 09.06.2018 um 10 Uhr war es soweit: der feierliche Auftakt des Festes in der Aula. Die anwesenden Eltern, Freunde, Gäste, Lehrer und Schüler wurden musikalisch mit flotten Liedern, schönen Klängen auf dem Glockenspiel und tollen Rhythmen auf den Trommeln unter der Leitung von Margrit Cznottka begrüßt. Die Klassen 1-6 waren hier in Aktion. Nach einer Begrüßung durch Schulleiterin Carmen Goedecke konnten die Kinder starten und Stempel auf ihrem bunten Laufzettel sammeln. Es gab verschiedene Spielstationen, die auf dem Schulhof aufgebaut waren. War ein Kind fertig mit der Station, bekam es dort einen Stempel. Alle hatten viel Spaß beim Dosen werfen, Boote ziehen, Nägel hämmern, Seil hüpfen, Bälle herstellen oder Street-Dancing im Ballettsaal. Außerdem konnte man selbst gemachtes Popcorn der Klasse 5/6 kosten.
Die Eltern und Schüler konnten sich währenddessen bei angenehmen Temperaturen am wunderschönen Buffet bedienen und sich mit kühlen Getränken erfrischen. Alle Einnahmen aus dem Speise-und Getränkeverkauf kommen dem Förderkreis der Karl-Friedrich-Schule zugute.
Der Förderkreis beschäftigt sich derzeit mit der Gestaltung eines neuen Flyers. Für diesen Flyer wurde ein passendes Logo gesucht. Alle Schülerinnen und Schüler der Karl-Friedrich-Schule malten im Vorfeld das Schulhaus nach ihren Vorstellungen an. Die Schülerarbeiten konnten auf einer Stelltafel besichtigt werden jeder Besucher durfte einen Favoriten wählen. Nun sind wir alle gespannt, welches Bild wohl die meisten Stimmen bekommen hat.
Gegen 14 Uhr endete das rundum gelungene Fest und alle anwesenden Hände packten mit an, alles wieder in Ordnung zu bringen.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Lehrer, Eltern, Freunde und Gäste und unseren Hausmeister, die zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben.

Stefanie Dresp, Elternbeirat