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Frühförderung 2018-10-18T12:45:23+00:00

Frühförderung

Organisation / struktureller Rahmen

Die sonderpädagogische Beratungsstelle für Frühförderung ist organisatorisch der Karl-Friedrich-Schule angegliedert, arbeitet aber unabhängig. Sie befindet sich im Dachgeschoss der Schule und beherbergt Spiel-, Beratungszimmer und Büro in einem Raum. Die Beratungsstelle ist zuständig für die Kinder der Kindergärten in Emmendingen und Umgebung bis zum Schuleintritt. Wir arbeiten auf Anfrage der Eltern oder der Erzieherinnen (im Auftrag der Eltern mit schriftlichem  Einverständnis). Termine finden im Kindergarten oder in der Beratungsstelle statt. Das Angebot ist kostenlos. Wir unterliegen der Schweigepflicht.

Die Beratungsstelle ist Teil des „Verbundes der Beratungsstellen in Emmendingen und Umgebung“.

Eva Martus leitet die Beratungsstelle an der Karl-Friedrich-Schule.

Kontakt

Sonderpädagogische Beratungsstelle
für Frühförderung an der
Karl-Friedrich-Schule
SBBZ Lernen
Karl-Friedrich-Straße 22
79312 Emmendingen

Tel. 07641 – 9132016
Fax 07641 – 4034
ff@kfs-em.de

Eva Martus und Anne Becker

Leitung:
Eva Martus

Mitarbeiterinnen:
Anne Becker, Kirsten Haxsen

Aufgabenbereiche

Diagnostik

  • Beobachtung im freien Spiel einzeln und in der Gruppe
  • Beobachtung im geleiteten Spiel
  • Prozessdiagnostik über längere Zeiträume
  • Einsatz von standardisierten Tests (wenn nötig)
  • Informationen und Einschätzungen von anderen am diagnostischen Prozess Beteiligten

Beratung

In Gesprächen mit Eltern und anderen am häuslichen Erziehungsprozess Beteiligten stehen Fragen der kindlichen Entwicklung, des
Verhaltens und der sozial-emotionalen Befindlichkeit, Fragen zu Erziehung, Gesundheit, umfassender Versorgung und zum späteren
Schulbesuch im Vordergrund. Gemeinsam mit Eltern und Erzieherinnen wird ein Förderplan für das Kind erstellt.

Förderung

In den Räumen der Beratungsstelle finden einmal wöchentlich Fördergruppen statt. Die Gruppengröße beträgt zwischen 3 und 5 Kindern. Die folgenden Bereiche, orientiert an den Entwicklungsfeldern der jeweiligen Kinder, stehen im Zentrum der Förderung: Wahrnehmung, Grob- und Feinmotorik, Sprache, Kognition (Denken, Planen, Handeln), Spiel- und Sozialverhalten. Die Maßnahmen und Fortschritte der Kinder werden dokumentiert.

Kooperation

Um die Förderung zu koordinieren ist es wichtig, sich mit Therapeuten, Kinderärzten, anderen Beratungsstellen und Fachdiensten abzusprechen. Mit Einverständnis der Eltern tauschen sich die an der Förderung Beteiligten regelmäßig über das Kind aus.